Naturheilpraxis Beatrix Berndt
Naturheilpraxis Beatrix Berndt

Aktuelles

Heuschnupfenzeit  -  Allergische Rhinokonjunktivitis

 

Der Frühling ist derzeit mit aller Kraft eingezogen. Wir erfreuen uns an der erwachenden Natur, der zahlreichen Blütenpracht und den wärmenden Sonnenstrahlen. Aber was des Einen Freude ist des Anderen Leid.

 

Zunehmend sind viele Menschen von einer allergischen Reaktion gegen Pollen (Heuschnupfen) betroffen.

Sie leiden an Rötung und Schwellung der Augen- und Nasenschleimhäute, Tränenfluss, laufender Nase ( Rhinorrhoe), Juckreiz (Pruritus) und Niesattacken. Teilweise kommt es zu einer  Beteiligung der unteren Atemwege mit  Symptomen wie Hustenreiz  und Atemnot.

 

Ursache ist eine Sensibilisierung  gegenüber einem oder mehreren Allergene- in dem Fall Pollen. Beim Erstkontakt mit dem betreffenden Allergen wird dieses von großen Freßzellen (Makrophagen) aufgenommen und T-Lyphozyten präsentiert, diese wiederum aktivieren B-Lymphozyten zur Antikörperproduktion (IgE-Antikörper). Sie werden an  Mastzellen gebunden. Bei einem Zweitkontakt mit dem Allergen erkennen diese Antikörper die bekannten Pollen und führen zu einer Zellreaktion der Mastzellen mit vermehrter Ausschüttung von Entzündungsmediatoren wie Leukotrine und Histamin. Diese lösen  bei den Betroffenen die bekannten unangenehmen Symptome hervor.

 

Die Diagnose wird mit einem  Allergietest gestellt. Hier werden verschiedene Allergene in bzw. auf die Haut gebracht und die Hautreaktion nach einiger Zeit beobachtet. Im Labor können spezifische und Gesamt-IgE durch eine Blutanalyse bestimmt werden.

 

Schulmedizinische medikamentöse Therapien sind der Einsatz von Antihistaminika und Glucocortikoide.

 

Ein naturkundlicher Ansatz bei allergischen Erkrankungen ist der Einsatz einer Eigenbluttherapie, um die Symptome zu lindern und zu reduzieren.

 

Hierbei wird dem Körper eine kleine Menge venösen Blutes entnommen, eventuell mit homöopathischen Mitteln versetzt und  in den Muskel gespritzt.

Dies führt im Organismus zu einer Veränderung der Reaktionslage. Es kommt so zu einer Resistenzsteigerung des Gesamtorganismus, zu einer Anhebung der allgemeinen Abwehrlage, was die Selbstheilungskräfte des Menschen günstig beeinflusst.

 

Kombiniert werden kann diese Therapie mit der oralen Gabe homöopathischer Mittel.

 

In der Akutphase wird der Körper nur schwach stimuliert, da er wegen der allergischen Prozesse in seinem Körper sehr angegriffen ist. Dies geschieht durch eine einmalige Eigenblutbehandlung mit homöopathischen Zusätzen und einer weiterführenden oralen Eigenbluttherapie.  Ist dann die Pollenzeit überstanden, ist eine Eigenblutserie von 10 Anwendungen zu empfehlen.

 

Bei Fragen zu diesem Thema stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

 

 

Heuschnupfenzeit  -  Allergische Rhinokonjunktivitis

 

Der Frühling ist derzeit mit aller Kraft eingezogen. Wir erfreuen uns an der erwachenden Natur, der zahlreichen Blütenpracht und den wärmenden Sonnenstrahlen. Aber was des Einen Freude ist des Anderen Leid.

 

Zunehmend sind viele Menschen von einer allergischen Reaktion gegen Pollen (Heuschnupfen) betroffen.

Sie leiden an Rötung und Schwellung der Augen- und Nasenschleimhäute, Tränenfluss, laufender Nase ( Rhinorrhoe), Juckreiz (Pruritus) und Niesattacken. Teilweise kommt es zu einer  Beteiligung der unteren Atemwege mit  Symptomen wie Hustenreiz  und Atemnot.

 

Ursache ist eine Sensibilisierung  gegenüber einem oder mehreren Allergene- in dem Fall Pollen. Beim Erstkontakt mit dem betreffenden Allergen wird dieses von großen Freßzellen (Makrophagen) aufgenommen und T-Lyphozyten präsentiert, diese wiederum aktivieren B-Lymphozyten zur Antikörperproduktion (IgE-Antikörper). Sie werden an  Mastzellen gebunden. Bei einem Zweitkontakt mit dem Allergen erkennen diese Antikörper die bekannten Pollen und führen zu einer Zell     reaktion der Mastzellen mit vermehrter Ausschüttung von Entzündungsmediatoren wie Leukotrine und Histamin. Diese lösen  bei den Betroffenen die bekannten unangenehmen Symptome hervor.

 

Die Diagnose wird mit einem  Allergietest gestellt. Hier werden verschiedene Allergene in bzw. auf die Haut gebracht und die Hautreaktion nach einiger Zeit beobachtet. Im Labor können spezifische und Gesamt-IgE durch eine Blutanalyse bestimmt werden.

 

Schulmedizinische medikamentöse Therapien sind der Einsatz von Antihistaminika und Glucocortikoide.

 

Ein naturkundlicher Ansatz bei allergischen Erkrankungen ist der Einsatz einer Eigenbluttherapie, um die Symptome zu lindern und zu reduzieren.

 

Hierbei wird dem Körper eine kleine Menge venösen Blutes entnommen, eventuell mit homöopathischen Mitteln versetzt und  in den Muskel gespritzt.

Dies führt im Organismus zu einer Veränderung der Reaktionslage. Es kommt so zu einer Resistenzsteigerung des Gesamtorganismus, zu einer Anhebung der allgemeinen Abwehrlage, was die Selbstheilungskräfte des Menschen günstig beeinflusst.

 

Kombiniert werden kann diese Therapie mit der oralen Gabe homöopathischer Mittel.

 

In der Akutphase wird der Körper nur schwach stimuliert, da er wegen der allergischen Prozesse in seinem Körper sehr angegriffen ist. Dies geschieht durch eine einmalige Eigenblutbehandlung mit homöopathischen Zusätzen und einer weiterführenden oralen Eigenbluttherapie.  Ist dann die Pollenzeit überstanden, ist eine Eigenblutserie von 10 Anwendungen zu empfehlen.

 

Bei Fragen zu diesem Thema stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.

 

Hippokrates von Kos

 

 

 

 

 

 

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